Bald ist es wieder soweit. Am 4. Dezember (2. Adventsonntag) ist wieder der Pescher Christkindlmarkt in der Scheune Bollig. Alle Pescher und andere Gäste sind herzlich eingeladen. Auch können Sie den aktuellen Pescher Kurier 2016 jetzt aufrufen
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gegründet 1979
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Pesch im Wandel der Zeit
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  Pesch um 1905. Restauration "zur Erholung". Heute befindet sich in dem Gebäude das "Steakhaus". Siehe Bild unterhalb. Weiter sind die Donatuskapelle, ein Teil der Escher Straße und der Kriegshof zu sehen.

  Womit beschäftigen wir uns?       

  Verkehrsfragen in Pesch                 

 

  Umwelt, Sauberkeit und Verschönerung des Ortes

 

  Karnevalssitzungen im Gymnasium
  und der Christkindlmarkt in der "Scheune Bollig
"

 

  Informieren über die Aktivitäten des Vereins
  und das Ortsgeschehen

 

  Nehmen Sie Kontakt zu uns auf:

  Telefon: 959 11 77 oder 590 38 36
  E-Mail: vorstand@bvpesch.de

  Nicht warten bis die anderen was tun, sondern aktiv
  mit gestalten
.
                                

 
  Sie sind dazu herzlich eingeladen!!

  Die Donatuskapelle an der Escher Straße in den 60iger Jahren. Eingeweiht wurde sie 1774. Vater Hausmann (damals Besitzer des Kriegshof) ließ sie für seinen Sohn Conrad, der Priester war, erbauen. Aus Münstereifel wurde eine Donatusreliquie geholt und in der Kapelle aufbewahrt.
Die ehemalige Restauration "zur Erholung". Heute befindet sich hier das "Steakhaus   Die Donatuskapelle heute. Sie ist in das Arreal der kath. Kirche integriert und über einen Verbindungsgang zugänglich.
  Eines der Pescher "Wahrzeichen". Die "alte Linde" Sie stand schon um 1900 an dieser Stelle. Damals war dort die Schenkwirtschaft "Päffgen". Später war dort noch bis in die 70iger Jahre des vorigen Jahrhunderts ein Lebensmittelgeschäft.   Die Pescher "Volksschule". Sie befand sich Ecke Marienstraße / Longericher Straße. Fast alle älteren Pescher haben sie besucht.
  Das Geschäfts, Wohn- und Ärztehaus "Escher Straße 2". Die "alte Linde" hat Krieg und alle baulichen Entwicklungen bis heute überlebt   1953 Birkenweg, Friedhof und Gymnasium sind noch nicht da. Am rechten Bildrand ist das "Schumacher Wäldchen" zu sehen. St. Elisabeth (alt) ist gerade fertig. Der seitliche Anbau ist noch verkürzt. Heute wird die alte Kirche als "Pfarrsaal" genutzt.